Goldakupunktur - als Schmerztherapie in der Tiermedizin

 

Bei der Goldakupunktur werden in spezielle Körperpunkte Feingoldstücke (24 Karat) als Implantate eingesetzt, um Schmerzzustände dauerhaft kontrollieren zu können.

Einsatzgebiet in der Kleintiermedizin

Die häufigste Indikation für eine Goldakupunktur in unserer Praxis stellt die Hüftgelenksdysplasie, die Hüftgelenksarthrose und die Spondylose (Verknöcherung der Wirbelsäule) dar. Auch Arthrosen anderer Gelenke können mit dieser Methode behandelt werden.

Wirkungsweise der Goldakupunktur


Ziel der Therapie ist eine Schmerzbefreiung oder -linderung und damit eine Verbesserung der Lebensqualität. Dies geschieht sowohl durch die Veränderung des Zellstoffwechsels mit Hilfe des implantierten Goldes, welches den entzündlich veränderten pH-

 
Wert des Gewebes chemisch neutralisiert, als auch durch die Wiederherstellung der gestörten energetischen Balance in den betreffenden Energiebahnen (Meridianen).